Saftige Preiserhöhungen, aber nur für treue Stammkunden

Angelockt dann Abgezockt

Billig-Anbieter stehen in den Ranglisten der Preisportale oft ganz oben. Aber auch andere Versorger zeigen die gleiche Masche und mittlerweile ebenso manches Stadtwerk. Einige von ihnen wurden sogar von Verbraucherschützern empfohlen, in Unwissenheit was den Verbraucher im verflixten zweiten Jahr erwartet. So langsam aber dämmert es: Zu billig wird oft teurer als zuvor. Systematisch werden die Preise enorm angehoben. Gerne versteckt in seitenlangen E-Mails oder harmlos daher kommenden Schreiben.

Auch wir haben es überprüft.
In den meisten Fällen kam eine Gas-Preiserhöhung pünktlich nach 12 Monaten. Mittlerweile bis zu 40% und mehr.
Hätten Sie es gewusst? Nur + 1,5 ct/kWh beim Arbeitspreis kann eine Erhöhung von mehreren hundert Euro im Jahr sein.

Warum das so ist?
Die treudoofen Stammkunden zahlen den Preis für die Lockangebote der Neukunden. In vielen Branchen gibt es bereits eine Zweiklassengesellschaft, z.B. bei Handytarifen, Banken, Versicherungen, Zeitungsabos, DSL und Strom.

Und Vorsicht bei Preisportalen.
Die großen Portale sind nicht gemeinnützig und lieben das Spiel mit Kunden erster und zweiter Klasse, denn Sie verdienen Millionen an Wechselprovisionen. Diese Provisionen werden im zweiten Jahr auf den Energiepreis aufgeschlagen. Damit bezahlt am Ende doch der treue Kunde dafür. 

Wir checken Ihren Vertrag, kostenfrei, unverbindlich … im Sinne des Verbraucherschutzes.

Schicken Sie uns einfach Ihre Unterlagen, die zwei letzten Rechnungen und Ihre Preismitteilungen. Wir beraten Sie gerne. E-Mail: kundenservice@buergergas.de,  Fax: 06051 83474-29.

 

** Quelle, Auszug aus Finanztest 1/18 bei Stromtarifen. Raus aus den teuren Tarifen.